
Stabil bleiben,
wenn der Druck steigt.
Atembasierte Stressregulation im öffentlichen Dienst.
Mitarbeitende in Behörden und Verwaltungen stehen unter dauerhaftem Leistungs-, Entscheidungs- und Erwartungsdruck.
Dieses Fortbildungsprogramm vermittelt sofort anwendbare, physiologisch fundierte Techniken zur Stabilisierung des Nervensystems – direkt im Dienstalltag.
Referenzen im öffentlichen Sektor
Etabliert im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei
Stuttgart
Regierungspräsidium Tübingen
Baden-Württemberg

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen
Gemeinsam klären wir, wie wir die Resilienz in Ihrer Abteilung nachhaltig stärken können.
Stressregulation im öffentlichen Dienst: Herausforderungen im Arbeitsalltag
Der Arbeitsalltag im öffentlichen Dienst ist geprägt von strukturellen Besonderheiten, die das Nervensystem dauerhaft fordern:
Hohe Taktung & Erreichbarkeit
Ständiger Termindruck belastet das Nervensystem und führt zu dauerhafter Anspannung.
Emotionale Belastung
Komplexe Hierarchien und Bürgerkontakt führen oft zu psychischer Erschöpfung und Gedankenkreisen.
Entscheidungsverantwortung
Entscheidungen mit großer Tragweite erfordern eine klare innere Mitte und kognitive Präsenz.
Schwierige Bürgergespräche, Zeitdruck und hohe Verantwortung führen dazu, dass der Körper dauerhaft im Stressmodus bleibt – oft unbemerkt.
Wenn Entscheidungen unter Druck getroffen werden müssen:
Die Teilnehmenden lernen, innerhalb von Sekunden ihren Atem so zu nutzen, dass sie in belastenden Situationen handlungsfähig bleiben.
„Sehr kompetente, wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen zum Thema Atmung, kombiniert mit gut angeleiteten, beruhigenden Übungen.“
„Die vermittelten Atemübungen waren praxisnah, einfach durchzuführen und gut in den Arbeitsalltag integrierbar.“
„Die Kombination aus fachlicher Kompetenz, wissenschaftlichem Hintergrund und praktischen Übungen war besonders überzeugend.“
Die 6 Säulen der Regulation
Nervensystem-Kompetenz
Stressmechanismen verstehen und gezielt steuern.
Akute Stabilisierung
Atemtechniken für den „Point of Impact“ (z.B. in schwierigen Gesprächen).
Mentale Klarheit
Durch Körperwahrnehmung den Fokus behalten und Gedankenkreisen stoppen.
Alltagstransfer
Strategien, die ohne Zeitverlust in den Arbeitsfluss integriert werden.
Selbstwahrnehmung
Frühwarnsignale erkennen, bevor Überlastung chronisch wird.
Nachhaltige Resilienz
Langfristige Stabilisierung für mehr Gelassenheit im Beruf.
Wirkung & Nutzen für Ihre Behörde
Das Training zielt nicht nur auf individuelle Entlastung, sondern auf strukturelle Stabilisierung:
Reduktion von Überlastung
Gezielte Senkung stressbedingter Erschöpfung und Reduktion von Ausfallrisiken.
Entscheidungsfähigkeit
Sicherung der kognitiven Präsenz und Handlungsfähigkeit – auch unter hohem Druck.
Deeskalations-Sicherheit
Stabilisierung des Nervensystems in konfliktgeladenen Gesprächen mit Bürgern.
Nachhaltige Resilienz
Ein wertvoller Beitrag zum BGM und zur langfristigen psychischen Gesundheit im Dienst.
Diese Fortbildung stellt eine strukturierte Maßnahme zur Stressbewältigung im öffentlichen Dienst dar und kann gezielt im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) eingesetzt werden.
Wir nutzen die Physiologie des Atems, um das Nervensystem in Sekunden zu regulieren. Atembasierte Interventionen zur Stressregulation sind inzwischen gut untersucht und zeigen signifikante Effekte auf Stressparameter, Herzfrequenzvariabilität und Blutdruckregulation.

Über Dr. phil. Roman Sieler
„Ein Nervensystem unter Dauerstrom kann keine souveränen Entscheidungen treffen.“
Als Atemtherapeut und Resilienztrainer mit über 2.000 Stunden Praxiserfahrung habe ich mich auf die spezifischen Belastungsprofile im öffentlichen Sektor spezialisiert.
Warum ich den öffentlichen Dienst verstehe
Durch meine Zusammenarbeit mit dem RP Tübingen und der Polizei BW kenne ich die strukturellen Hürden, die man nicht durch „Zeitmanagement“ löst:
- Hohe Verantwortung bei engen Handlungsspielräumen
- Emotionsarbeit im Bürgerkontakt und in Konflikten
- Belastungsspitzen ohne echte Pausen-Option
Mein Fokus liegt auf physiologisch wirksamen Interventionen. Im Unterschied zu allgemeinen Resilienztrainings basiert das Programm nicht auf rein mentalen Strategien. Es ist ein Werkzeug, das unmittelbar im Dienstalltag anwendbar ist – ohne Matte, ohne Zeitverlust, direkt am Schreibtisch oder im Einsatz.
Rahmenbedingungen & Formate
- 1-Tages-Workshop (6 Stunden)
- 2-Tages-Workshop (2 × 3 Stunden)
- Individuelle Anpassung an Zielgruppe und Struktur möglich.
- Präsenz (vor Ort)
- Online (interaktiv)
- Hybrid
- Mitarbeitende im ÖD
- Verwaltung & Behörden
- Polizei & Feuerwehr
Bereit für ein reguliertes Nervensystem im Dienst?
Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie wir die Resilienz in Ihrer Behörde nachhaltig stärken können.
Gerne erläutere ich Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch, wie das Training konkret in Ihre Behörde integriert werden kann.
