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Burnout

Burnout – einfach leer und ausgebrannt

Nichts geht mehr: Man hat keinerlei Energiereserven, sondern ist körperlich, emotional und geistig erschöpft. Diesen Zustand kennen wir als Burnout, bzw. Burnout-Syndrom und es handelt sich zumeist um eine Reaktion auf anhaltenden Stress oder Überforderung. Dies kann Menschen betreffen, die dauerhaften Belastungen am Arbeitsplatz oder zu Hause oder beides ausgesetzt sind.

In Deutschland hat sich die Diagnosehäufigkeit des Burnout im letzten Jahrzehnt drastisch erhöht.

Im Körper kann Burnout zu einer Vielzahl von physischen und psychischen Symptomen führen.

Wer unter Burnout leidet fühlt sich leer und ausgebrannt.

Zu den häufigen körperlichen Symptomen gehören:

Zu den häufigen psychischen Symptomen gehören:

  • chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Muskelverspannungen
  • ein geschwächtes Immunsystem
  • emotionale Erschöpfung
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsstörungen 
  • Gefühl der Überforderung 

Es ist wichtig, Burnout ernst zu nehmen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Belastung zu reduzieren und die eigenen Ressourcen zu stärken. Dazu gehören gegebenenfalls professionelle Unterstützung durch Therapeuten oder Berater.

Wie können wir Burnout behandeln?

Es ist wichtig, Burnout ganzheitlich und umfassend zu behandeln. Eine Säule stellen Atemtechniken und eine Atemtherapie dar, aber diese wird mit vielen anderen Methoden, je nach Fall und Umstand, ergänzt.

Atemübungen können besonders gut helfen, Stress und Burnout zu mildern, indem sie Entspannungsreaktionen in Geist und Körper auslösen, wie eine Studie aus dem Jahr 2017 in Frontiers in Psychology herausfand.

Atemtherapie und Atemübungen können bei Burnout helfen, indem sie dazu beitragen, den stressbedingten Anspannungen im Körper entgegenzuwirken, die Entspannungsreaktion des Körpers zu fördern und das Nervensystem zu beruhigen. Auch physische Vorteile bringt die Atemtherapie mit sich, die in diesem Zusammenhang sehr wertvoll sind, so kann u.a. der Blutdruck gesenkt und die Gesundheit Ihres Herz-Kreislauf-Systems nachhaltig verbessert werden.

Atemtherapie & Atemtraining

  • Stressabbau: Durch bewusstes und kontrolliertes Atmen kann der Körper in einen entspannten Zustand versetzt werden, was dazu beiträgt, den Stresspegel zu senken und die körperliche Reaktion auf Stress zu reduzieren.
  • Entspannung: Atemübungen wie tiefe Bauchatmung oder progressive Muskelentspannung können dabei helfen, die Muskeln zu lockern, die Durchblutung zu verbessern und den Körper in einen Zustand der Entspannung zu versetzen.
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung: Durch bewusstes Atmen kann die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert werden, was die Energieversorgung steigert, die Konzentration fördert und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöht.
  • Beruhigung des Nervensystems: Atemtechniken tragen dazu bei, das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, das für Ruhe, Regeneration und Entspannung zuständig ist.
  • Achtsamkeit: Atemübungen fördern die Achtsamkeit und das bewusste Wahrnehmen des eigenen Körpers und der eigenen Gefühle. Dies kann dabei helfen, sich von belastenden Gedanken und Emotionen zu lösen und im Hier und Jetzt zu sein.

Atemübungen können dazu beitragen, chronischen Stress zu reduzieren und akute Stressereignisse abzumildern. Probieren Sie doch einmal diese einfache Atemtechnik aus, um Stress, Panik und Angst abzumildern.

Durch bewusstes und kontrolliertes Atmen kann der Körper in einen entspannten Zustand versetzt werden, was dazu beiträgt, den Stresspegel zu senken und die körperliche Reaktion auf Stress zu reduzieren. Gerade regelmäßige Atemübungen helfen, die Stressresilienz dauerhaft zu stärken.

Durch regelmäßige Atemübungen und Atemtherapie lernen Betroffene, besser mit stressigen Situationen umzugehen, ihre Selbstregulation zu verbessern und eine bessere Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu finden. 

Mit Atemtherapie und einem ganzheitlichen Therapieplan vom Burnout zu neuer Lebensenergie.

Besonders empfehlenswert ist es, die Atemtherapie mit Methoden wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Meditation oder Achtsamkeitsübungen zu verbinden um ein ganzheitliches Resilienztraining zu kreieren.

Auch die folgenden Methoden wende ich bei einer ganzheitlichen Burnout-Behandlung an:

  • Phytotherapie & Adaptogene Therapie: Die Verwendung von Heilpflanzen und Kräutern kann dazu genutzt werden, Burnout zu therapieren. Besonders mit den sogenannten „Adaptogenen“, Pflanzen, die sich hervorragend eignen, Stress abzubauen, das Nervensystem zu beruhigen und die körperliche und mentale Erschöpfung zu lindern, habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
  • Akupunktur: Besonders die Ohrakupunktur hat einen sehr positiven Effekt auf Stresslinderung und Schlafqualität, wie in einer Studie dargestellt werden konnte.
  • Mykotherapie (Heilpilztherapie)
  • Aromatherapie: viele Ätherische Öle können eine beruhigende und entspannende Wirkung haben und zur Stressbewältigung beitragen. Diese können in einen Therapieplan eingebaut werden, um Entspannung zu fördern.
  • Ernährungstherapie: Eine ausgewogene Ernährung mit vitalstoffreichen Lebensmitteln kann dazu beitragen, den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen und die Stressresilienz zu stärken. Auch dieser Aspekt wird bei einem umfangreichen Therapieplan mit berücksichtigt

Sie haben Interesse an Atemtherapie & Resilienztraining bei Burnout?

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